Wohnschutz für Wenige = weniger Wohnungen für alle!

Shownotes

Mit der sogenannten Wohnschutz-Initiative will der Mieterverband bestehende Wohnungen schützen. Und verhindert gleichzeitig neue und mehr Wohnungen. Es trifft damit alle, die heute oder in Zukunft eine Wohnung suchen und brauchen. Claudio Zihlmann, FDP-Fraktionspräsident im Kantonsrat, er klärt das klare Nein zu Initiative und schaut dabei auch auf Basel und Genf.

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00:00:00: Claudia, ist hier die Wohnung schon einmal gekündet worden?

00:00:03: Nein.

00:00:03: Zum grossen Glück nicht!

00:00:05: Okay aber du bist zu müde.

00:00:07: Ich bin müde ja.

00:00:08: Das ist der FDP-Stadtpokast mit dem Thema Wohnungen ein Thema das das Klima von den Spitzen verdrängt hat.

00:00:15: Besonders im Kanton Zürich weil am vierzehnten Juni stimmen wir über drei Folgsinstitiven ab und über diese reden wir jetzt im FDP-Stappokast.

00:00:38: Gerhard Zielmann, Fraktionschef der FDP im Kantonsrat.

00:00:43: Du sitzt ja in dieser Funktion an den Hebeln von der Macht.

00:00:47: und darum gerade die erste Frage überraschenderweise hat die FDP eine Initiative vom HEF, vom Huseiger im Verband, vom Kanton Zürich abgelehnt.

00:00:58: Überrascht wir mal ab über diese Initiative.

00:01:00: Die heisst Wohneigentums-Initiative und will das WohNEgentum mehr oder besser staatlich gefördert wird.

00:01:08: Die Ablenung der FDP ist mindestens für mich und auch für viele andere eine grosse Überraschung.

00:01:13: Also, ein Hebel von der Macht ist jetzt vielleicht etwas übertrieben.

00:01:16: Wir haben Dries Kantonsrätin und Kantonsretin im Parlament unterdacht.

00:01:19: Aber du hast recht!

00:01:21: Die FDP lehnt die Initiativen vom Haus-Eigintümerverband.

00:01:25: Ab, wie auch zu Mitte jetzt die Initiative anblende.

00:01:28: Im Parlament war sie noch dafür.

00:01:30: Ja der Heff will etwas Gutes er will das Wohneigentum fördern.

00:01:33: Das ist was von mir.

00:01:34: Es steht in einer Verfassung aber es ist vermutlich ein bisschen falsch weg und darum lernen wir die Initiativen ab.

00:01:42: Es gibt eine oder andere FDP-Klug, die gleichzeitig am Hiff ist.

00:01:46: Ja das hat durchaus zur Diskussion geführt natürlich.

00:01:50: Aber am Schluss muss man sagen wir wollen das Gleiche wie den Haushaltümer verbanden werden.

00:01:54: Wir wollen auch mehr Wohnrägen tun und finden es sehr wichtig.

00:01:59: andere Wege, um den Weg der HIF-Vorschlade hat bei uns keine Mehrheit gefunden.

00:02:04: Gib mir eine Stichwort noch, wieso der Weg vom HIF falsch ist?

00:02:08: Ja es hat auch zu Fragen geführt wie man dann zum Beispiel die Leute auswählen, die dann dürfen so ein Wohneigentum bekommen,

00:02:17: wo der Staat mit wird finanzieren

00:02:19: über

00:02:19: ... Gültigere Leute wollen das recht

00:02:21: machen.

00:02:21: Ja, richtig!

00:02:22: Also das staatlich gefördertes Wohnäge-Tum um den Schluss.

00:02:24: Da gab es einfach eine Frage und am Schluss glaube ich, wem ich es gleiche aber vielleicht mit unterschiedlichen Wagen?

00:02:30: Okay, dann sieht man also die FDP ist auch zu überraschigen.

00:02:34: Fähig und weniger überraschtend ist, dass die FDP ganz klar diese zweite Initiative ablehnt, über die redemressasische sogenannte Wohnschutzinitiativen, welche namentlich der Mieterinnenverband lanciert hat.

00:02:47: Und sie will eigentlich das Lehrkündigung nicht mehr möglich sein sollen im Kanton Zürich.

00:02:53: Wir kennen hier das Beispiel der sogenannten Sugushäuser, mindestens ein Teil davon in der Stadt Züri, die zu einem grossen Aufschrei geführt hat.

00:03:03: Der Staat soll nach dieser Initiative künftig eigentlich kontrollieren können, wenn ein Hausseigentümer seine Wohnung will sanieren umbauen oder auch so weit sanieren, dass er Kernsanierung und Lehrkündigung machen will.

00:03:17: Das soll künftig nicht mehr einfach sein.

00:03:20: Möglich sein, darf der Besten gegen in zwei Sätze vorm.

00:03:24: Ja gut also man sieht die Auswirkungen von so einem Wohnschutz im anderen Kanton und wenn man auf Basel schaut oder in Genf schaut ich selber drei Jahre in Genfe gelebt dann sieht man eigentlich was das für Auswirkungen mit sich.

00:03:37: zu jedem Schluss gibt es eben weniger Wohnungen und man lebt aus meiner eigenen Erfahrung kann ich das sagen schlechter als ohne einen solchen Wohnschutz.

00:03:47: Die Insekten sagen, aber es ist nicht genau das gleiche Modell wie in Basel oder Gämpfe.

00:03:54: Aber bist du einverstanden mit dem, was die Insekte sagen, die Wohnung zu verlieren?

00:03:59: Das ist einfach ein brutaler Einschnitt für jemand, für eine Familie, aber auch für Singles und auch für jede und jeder gerade jetzt auch für älteren Leute.

00:04:08: Absolut!

00:04:10: Man muss sagen, dass das für jeden einen sehr grossen Einschnitt ist und natürlich nichts.

00:04:16: Es gibt aber auch gewisse Branchen-Standards, also mit relativ langen Fristen, die man dann informiert wird.

00:04:22: Aber ja es kann zu Situationen führen... Man muss aber auch sagen, dass die Lehrkündigung im Vergleich zu der Gesamtmenge an Umzeug relativ bescheiden ist.

00:04:33: Also man spricht von weniger Prozent, ich glaube anderthalb Prozent oder so.

00:04:37: Es ist ein marginaler Teil, aber wenn es jemand trifft – wir haben zum Anfang gehabt, glück mich noch nicht -, dann ist das natürlich je nach Situation ziemlich schwer.

00:04:47: Schauen

00:04:47: wir uns in den tiefen Klingeln genauer an.

00:04:50: verlangt, dass ein Wohnungshauseigentümer bewilligungskflicht muss einholen.

00:04:58: Bei einem Abbruch bei einer Umbau oder sogar bei einer Renovation.

00:05:02: Die Bewilligung kann erteilt werden, muss aber nicht.

00:05:07: und zweit wenn sie erteilte würde dann kann der Staat mitreden ob und wie viel der künftige Mietzins anzugewerben.

00:05:17: Das ist ja eigentlich Ein Instrument auch.

00:05:21: Und die Initianten sagen, dass der Mietz ins Deckel, das wir in den Schweizer Handpacks jetzt eingehalten werden.

00:05:27: Denn dann werde ich oft nach Renovation nicht mehr eingehalten.

00:05:31: Die Folge ist, dass es zu wirklich absurden Situationen führt.

00:05:35: Ein Beispiel ist, man hat einen Vermieter und einige Mietter von einer Überbauung.

00:05:43: Man hat sich geinigt auf eine neue Küche, weil natürlich die Wohnungen etwas älter waren.

00:05:47: Die Fährmieter und der Mieter haben sich auf den Preis geignet, für die neue Küche.

00:05:52: Alle waren einverstanden.

00:05:54: Dann hat die Mieterschutzkommission die Hand auf und sagt Nein, nein, nein!

00:05:57: Auch wenn ihre Einverstanden sind mit dieser Mietzinserhöchung, bei der es natürliche Spitzel gibt, weil man eine neue Küche hat, sagt die Miete schutze Kommission das geht

00:06:06: nicht.".

00:06:06: Es gibt wirklich absurde Beispiele, die wir im Kanton Zürich nicht wenden.

00:06:10: Am Schluss wird es dazu führen, dass man weniger Investitionen hat und am Schluss auch in den Bruchboden lebt.

00:06:16: Ich habe das gesagt, ich habe in Genf ein paar Jahre gelebt und die gibt's wirklich und es wird dann einfach nicht mehr investiert.

00:06:21: Das ist ja so, was gesagt mit der Zahl?

00:06:23: in Genfa wird massiv weniger saniert und diese Wohnungen sind zwar teuer aber da haben sie einen schlechten Zustand zumindestens.

00:06:30: für einen Schweizer Standard.

00:06:31: Aber bei diesem Beispiel muss ein wenig hängen bleiben, das finde ich gleich etwas schöner Färben, weil Tatsache ist ja und das sehen wir.

00:06:39: Es wird oft relativ radikal renoviert oder saniert, teilweise auch in Häusern, die nur nicht einmal dreißigjährig sind werden, teilweise Kärnsen irgendwie durchgeführt.

00:06:50: Das wird die Lehrkünder.

00:06:51: Und es ist völlig klar, dass dann der Mietzins nicht aus rund fünfzig oder hundert Franken wie bei einer neuen Küche oder anderen, sondern wirklich radikal bis zu einer Verdoppelung oder mehr.

00:07:03: Das ist doch das Thema!

00:07:05: Ja gut, ich glaube jetzt verdoppelt das Beispiel kenne ich nicht.

00:07:07: aber natürlich es gibt immer Fälle von... Ich sage jetzt auch mal bei den Sugushäusern der Schwartenschaft, das würde ich gar nicht verneuern.

00:07:13: Wo

00:07:13: die HFC sich auch distanziert haben?

00:07:15: Natürlich,

00:07:15: natürlich das gibt's und ich glaube nun wirklich in diesem Beispiel des Sugus-Häuser jetzt irgendwie vor wie Nacht um schnell die Königung hinein hauen für drei Monate, das geht einfach nicht, dann ist klar.

00:07:25: Aber ich glaube diese Schwarzen, scharfte Beispiele gibt es.

00:07:29: aber das ist wirklich nicht die Gesandtheit und ich sage einfach wenn wir den Wohnschutz bringen dann tut das wirklich alle uns betreffen.

00:07:37: Es tut alle Sonnierungen entsprechend verschärfen auch gute Sonniere ich sage auch energetische Sonnierungen.

00:07:42: Wir haben auch ein Netton-Ulzill im Kanton Zürich und ich frage mich schon wie man ein Netto-Nulzillen im Kantons Zürchewander reichen will.

00:07:49: ein grosser Teil immer noch über das Wohnen kommt Entsprechende Emissionen, wie soll man das erreichen?

00:07:56: Es ist alles von

00:07:56: den Heizungen gekommen.

00:07:57: Natürlich,

00:07:57: wenn der Vermieter ... Ich sage jetzt mal, wenn er eine gute Heizung macht, die am Schluss weniger Geld im Sack hat als vorher, dass Isha irgendwie unlogisch das macht schlimm.

00:08:07: und darum glaube ich eben, ist der Wohnschutz oder diese Initiative nicht der richtige Weg.

00:08:11: Aber dank des initianten Ishas Sie sollten hier zumindest nichts gegen die energetische Sanierung haben, aber sie sind teuer und müssen den Gönnchen dann aufheben.

00:08:22: Die Initianten wollen ja einfach nicht mehr aufgehen als der Gesetzgeber eigentlich Geschütze vom Bundeskriegsentscheid würde vorgesehen.

00:08:31: Es gibt einfach komplett absurde Beispiele, die wir jetzt auch im Zug dieser Kampagne gegen diese Initiative angeschaut hat, wo ein Investor wirklich gute Sachen in eine Wohnung machen will.

00:08:43: Und am Schluss sagt die Mieterkommission, ich sage jetzt mal eine Achtzfranke, in der du erhöhen willst.

00:08:49: Im Monat darfst du nur zehn Franken.

00:08:51: Und dann ist es einfach normal so, dass den Vermieter sich schon zweimal überlegt, wenn ich einen Null, fünf Prozent erinnert habe, wo ich am Schluss wahrscheinlich sogar ein Minus mache und das ist für mich nicht mehr sicher, dann mache ich das gar nicht mehr.

00:09:03: Also ich glaube...

00:09:04: Darf man auch unterbrechen Menschen diese Kommissionen schauen?

00:09:09: Die würde so weit gehen, dass sie sagt, du kannst den Umbau nicht machen.

00:09:12: Respektiv darfst du nur machen, wenn du nach Verlust schreibst.

00:09:14: Das ist doch ein bisschen steil.

00:09:17: Es gibt

00:09:18: ganz viele Beispiele.

00:09:19: Es sind wirklich viele Beispieler und das sind die Nackte zu zahlen.

00:09:22: Kanton-Basselstadt hat dort einen Mieterschutz eingeführt.

00:09:26: Was passiert vor wenigen Jahren mit der Baugesuche?

00:09:33: weniger Bau gesucht nach Einführung des Wohnschutzes.

00:09:37: Das sind die harte Zahlen, man sieht also es wird nicht mehr gebaut.

00:09:42: Wieso wird nicht gebaut?

00:09:43: Es lohnt sich schlichtweg nicht mehr.

00:09:45: Also ich sage jetzt diese Wohnschutzinitiative, die überbordert total.

00:09:51: Die überbohrt so fest, dass eben ein Investor oder auch ... Ein Privater, der will etwas Neues machen, sagt sich auch gut.

00:09:58: Wenn ich für die Investition nichts bekomme, lohnt sich das gar nicht.

00:10:03: Als Mittelferband würde ich sagen, dass die Lehrkündigungen in Basel fast auf Null abgeholt

00:10:09: sind?

00:10:09: Die Lehrkünstigungen werden entsprechend verboten und zum Teil braucht es auch Lehrkundigungen zu gewissen Wohnungen, Komplexen

00:10:20: etc.,

00:10:21: erneuern.

00:10:22: Ich sage, diese gibt's ja nicht!

00:10:24: On mass, wir haben das gesagt über ein Prozent, anderthalb Prozent.

00:10:27: Aber zum Teil zu mehr Wohndraum generieren braucht es halt dann zum Teil auch einen Abbruch von einer Siedlung oder eine Totalsanierung, die den Leider an Erkündigungen beinhaltet.

00:10:36: Wir haben das auch angeschaut mit einem Studie von Sotomo vor etwa einem Jahr herausgekommen ist, der auch sagt so wenn man mehr Wohlum schafft, also ich sage jetzt mal Bericht, wenn eine Überbauung abgeschafft, fünfzig Prozent mehr Wohnräume gibt es eine Kette Wo die Leute wieder nahe ziehen, wo die Leute in die Quartiere umziehen.

00:10:55: Und ich glaube auch etwas, was die Linken immer sagen, dass dann die Leute zum Quartier vertreiben werden.

00:10:59: Beispiel gibt es aber den grossen Teil der Menschen, die die Wohnung verliert oder die muss umziehen, bleibt trotzdem im Quartieren weil er dort eine Wohnung findet.

00:11:08: Das ist jetzt vielleicht in einer Stadt Zürich gewisse Kreise fast unmöglich.

00:11:12: das gebe ich zu.

00:11:13: Die Stadt Zürich ist nicht den Kanton.

00:11:15: Es gibt ganz, ganz viele gute Beispiele auch von der Vermieter.

00:11:18: Das muss man auch sagen, die dann Lösungen in ihrem Portfolio suchen und eigentlich das schwarze Schaf des Zugausfüßers.

00:11:26: Das ist nicht der Allgemeinheit der Vermierter, das muss man sagen.

00:11:29: Da muss man schon sagen, du hast sicher einen Punkt, weil die Link jetzt auch die Initiativen erhasst.

00:11:37: Schussendlich wäre sich gegen Verdichtung immer wieder, oder sich in der Stadt Zürich gegen Hochhäuser und Höhehäuse, also gegen mehr Ausnutzung.

00:11:45: Jetzt da sind wir auch schon endlich gegen energetische Sanierungen, weil das wird ein Abfolg sein von dem.

00:11:54: Trotzdem müssen wir alle gleiche Logik dahinter sehen, dass sie für ihre Klientel, die beim Mietenverband Mitglied sind oder wo Mieter sind, meinen, mehr auszuholen können mit dieser Inzitiv als wenn es die Inzitiven nicht gebe.

00:12:07: Ja

00:12:08: gut, ich frage mich die gleichen Fragen wie du.

00:12:09: Ich weiss es auch nicht ehrlich gesagt aber Fakt ist was du sagst, wenn wir diese Mietzinsen abbringen wollen und wenn wir entsprechende Lösungen suchen für das Problem führt nichts daran vorbei dass sie mir mehr bauen.

00:12:26: Und da bin ich ganz fest überzeugt weil die Nachfrage ist.

00:12:28: Aber die neue Wohnungen sind in Thürsten, der ist ja klar

00:12:31: Ja, die sind wahrscheinlich teurer.

00:12:32: Logischerweise sind sie teuer, weil wenn ich schaue, dass jemand über dreißig Jahre in einer bestandenen Wohnung gelebt hat, dann ist der Mietz instead tiefer als jemand, der in einer niggelnageren neuen Wohnung ist.

00:12:43: Ist ja logisch!

00:12:44: Weil dementsprechend, das Kuchen ist neu und alles ist neu – das ist mir schon klar.

00:12:48: Und wenn man anschaut, dass die Mietzeinsen von Bestandsmieten Die sind über die Jahre, zum Teil sogar rückläufig.

00:12:54: Zum Teil sogar Rückläufe.

00:12:55: Wirklich

00:12:56: auch weg dazu, wo wir gegangen sind?

00:12:58: Was ich auch will sagen ist, wir haben ein Problem von dem sogenannten Lock-in-Effekt.

00:13:02: Das heisst vor allem in der Stadt Zürich, wenn du richtig wirst sagst, die neue Wohnungen sind dann tendenziell eher teuer.

00:13:08: Das heißt man hat eigentlich fast keinen Anreiz zu wechseln und das führt zur absurden Situation, dass zum Teil ... Ich sage jetzt eine Familie, die drei Kinder hatte, eine grosse Wohnung hatte, sechs bis halbzehnte im Wohnung weiss es nicht.

00:13:19: Dann ziehen die Kinder weg.

00:13:21: Die zwei Eltern ziehen aber nicht in eine neue Wohnung, weil es für sie vielleicht teurer wäre, in eine kleinere Wohnung zu gehen, die für sie Sinn macht.

00:13:29: Und bleibt in dieser Sechsthalbzimmerwohnung.

00:13:31: und diese sechsthalbtzimmer-Wohnung müsste eigentlich zu einer neuen Familie gehen?

00:13:35: Das ist das Problem von diesem grossen Unterschied zwischen den Bestandsmieten und der Angebotsmieten.

00:13:41: Ich bin fest davon überzeugt... Das bringen wir nur weg, wenn man mehr baut.

00:13:44: Weil alles andere führt nicht

00:13:46: zu sich.

00:13:47: Manchmal hat es das Gefühl zwischen links und rechts, zum Beispiel die FDP und der SP gibt es auch ein Missverständnis oder mindestens gegen draussen wird das nicht transparent gemacht.

00:13:57: Die FDP redet immer davon, dass man mehr Wohnungen braucht.

00:14:00: Und die SP redet davon brauchen günstigere Wohnungen.

00:14:04: Das passt irgendwann nicht zusammen?

00:14:05: Oder kommt das zusammen?

00:14:08: Die Initiative macht ja nicht mehr Wohnen.

00:14:10: Günstigere Wohnungen?

00:14:11: Ja, wenn überhaupt.

00:14:13: Nein, ich sage sie macht am Schluss wenige Wohnungen.

00:14:14: Ich sage sie durch den Druck auf der Wohnungsmärkte.

00:14:16: noch eine Erhöhung im Kanton zur Infrastruktur.

00:14:19: Aber ansonsten glaube ich das Gleiche und wahrscheinlich mit unterschiedlichen Rezepten.

00:14:24: Die Ruhrung ist einfach wieder das richtige, wie es gesagt hast vorhin.

00:14:26: wir haben jetzt die neue Betze in der Stadt Zürich, wir haben diese Verdichtungsstrategie wo ja alle sagen, dass man das braucht.

00:14:31: Wir brauchen mehr

00:14:32: Aussen gar.

00:14:33: Wir

00:14:33: müssen aufstockt, wir müssen höchlich bauen können.

00:14:36: Man kann nicht mehr einen Ausdehn aus so mehr Bodeneizonen.

00:14:39: Wir haben

00:14:44: jetzt wieder die unheilige Allianz.

00:14:45: Die SVP lernt die Verdichtung ab, weil sie sagt das Problem ist nicht Verdichtig sondern Zuwanderung.

00:14:52: und die Linken sagen wir wollen eigentlich die Partie nicht verdichten.

00:14:57: Wir wollen nur günstige Wohnungen.

00:14:59: und ich sage einfach ja gut es geht nur wenn verdichtet, mehr bauten und ausnützten.

00:15:06: Mit dieser unheiligen Allianz in der Stadt Zürich wird es ganz schwierig, entsprechend auch für uns unsere Rezepte durchzubringen.

00:15:12: Ich glaube ich muss auch schauen dass man die Reguliert, ich gehöre das immer weiter, damit die Fristen viel zu lang sind, dass wir so viele auflagen haben im Wohnen.

00:15:21: Mit der Wohnschutz-Initiative kommt das ganz viele, die wollen bauen.

00:15:26: Nicht nur wegen dieser Initiative, sondern auch wegen all den Auflagen, die es gibt.

00:15:30: und sobald irgendjemand ins Parlament muss mit der Totalsanierung, mit der Arialübebauung, wo er einen Gestaltungsplan braucht oder muss in das Parlament, da ist Zürich, dann kann ich dir garantieren, dass er über diese Schritte machen

00:15:45: will.

00:15:45: Ich glaube, das ist natürlich auch ein Grund, dass jetzt in den letzten zehn Jahren immer mehr.

00:15:52: Wir haben eine kleine Mehrfamilienhaus, die nicht mehr umgebaut und nicht mehr saniert sind.

00:15:59: Sie haben auch einen grossen Immobiliekonzern oder einen professionellen Verwalter, weil es einfach für ein Privater heute schlichtweg zu kompliziert ist.

00:16:08: Mit all diesen Bewilligungen, die man braucht – gerade mit den energetischen muss auch unglaublich viel Geld aufnehmen.

00:16:14: Man sagt, ich nehme jetzt lieber diese paar Millionen mit und verkaufe das.

00:16:17: Und dann kommt natürlich den professionellen Vermieter, der das ganz anders angeht und eben zum Beispiel sagt, wir müssen das radikal sanieren.

00:16:25: Das ist sicher ein Reihenfolge davon!

00:16:26: Ich möchte noch schon eines Argumente aufbringen, wo man jetzt auch im Basel sieht, wo wirklich gegen die Wohnschutz-Initiative einen Punkt setzt.

00:16:33: Wir haben dort gesehen nach Einführung nicht nur, dass etwa siebensieberes Prozent weniger Baugesuche eingereicht worden sind sondern die Folgen von Folgen ist ja, dass am Schluss weniger gebaut wird und dementsprechend auch, dass es weniger Aufträge gibt für die Handelwächer.

00:16:48: Für das Gewerb, wo wir sehen wirklich dort, was das Gewerk hat müssen Leute entlassen.

00:16:53: Es gibt auch Gewerbe, die müssen zumachen, weil einfach all diese Aufträge weggebrochen sind.

00:16:58: Wir haben nicht mehr saniert, wir haben nichts investiert, keine Bauten.

00:17:02: Und man sieht jetzt in dieser Kampagne, dass das Gewert natürlich zu hundert Prozent gegen die Initiative ist, weil sie es ansehen.

00:17:10: Was da am Schluss kommt, ist dass wir weniger Wohnraum im Kanton Zürich haben.

00:17:14: Und das kann es wohl nicht sein.

00:17:16: Trotz bürglicher Kanto und Züri hat die Initiative vielleicht doch eine Chance, weil sie eben suggeriert, dass es diese günstigen Wohnungen gibt oder die länger bestehen bleiben.

00:17:29: Die Initianten haben dort noch zwei Sachen eingebaut, die ihnen vielleicht ein bisschen einfacher machen.

00:17:35: Beim Stimmvogel erstens.

00:17:38: Diese Regelungen würden nur greifige Gemeinden, die unter einem Prozent Lerbestand haben, also wo die Wohnung zumindest schon knapp ist und zweitens eine Gemeinde selber bestimmen kann, ob sie von dem einen Gebrauch machen wollen oder nicht.

00:17:52: Im Zürcher-Weinland würde wahrscheinlich kaum ein gemeinsames Anwenderinstrument statt Zürich wirklich gerade morgen.

00:17:59: Was sagst du zu den zwei Hebeln, die hier eingebaut sind?

00:18:05: Die eine und fünf Prozent ist fast überall im Kanten Zürich der Fall oder relativ viele Gemeinden und Umsetzungen natürlich schon klar.

00:18:14: Viele Linksgrüne Städte, grössere Gemeinde würden das machen, vor allem nur diejenigen, die ein bisschen Geld in den Händen haben.

00:18:21: Ich glaube wir können auch noch zu den anderen Initiativen, die so einem Wohnbau vollgehen.

00:18:27: Aber am Schluss würde die Stadt Zürich das sofort umsetzen, sondern man muss sich wirklich bewusst sein.

00:18:31: Die Stadt Züri wird morgen den Umsetzungserlass vorlegen.

00:18:35: Wahrscheinlich

00:18:36: heute Abend nach der Abstimmung.

00:18:37: Und das ist wirklich gefährlich!

00:18:38: Wir haben in der Stadt ZÜRI jetzt schon einen riesen Stau.

00:18:43: Wir reden von Tausenden Wohnungen, die nicht gebaut werden können.

00:18:46: Es wird verhindert von links und grünen.

00:18:49: Wir haben das Neugas-Areal, den ich jedes Mal muss erwähnen.

00:18:52: Das kann man im Nähe des Bahnhofs Zürich kennenlernen.

00:18:56: Sie konnten nicht realisieren, dass Hundte von Wohnungen verhinderte.

00:19:02: Dann haben wir

00:19:04: aber abgeschoben oder über?

00:19:06: Ja, aber linksgrün hat das natürlich entsprechend so den Arck geleitet und leider hat der Stadt Zürich knappe Mehrheit gefolgt.

00:19:16: Aber ja, die Folge wäre, dass vor allem in der linkgrünen Städte, v.a.

00:19:19: der Stadt-Züri Winterthur, dort würden sofort diese Erlässe umgesetzt werden.

00:19:24: Es gibt

00:19:25: einen Gegenvorschlag, welcher der FDP gemacht hat.

00:19:27: Das geht logisch wie es heute so weit wird mit den Initiativen.

00:19:31: Aber es sagt immerhin, dass das Initiativ so chanslos vielleicht nicht ist Und der Gegenvorschlag will was genau.

00:19:38: Wir sehen das Problem von den Lehrkündigungen, dass es zum Teil wirklich einschneidend sein kann und so schwarze Schafe in die Zugausfüße, das wollen wir verhindern oder?

00:19:46: Das darf nichts passieren.

00:19:47: hier haben wir glaube die gleiche Marschrichtung wie einen SP.

00:19:52: Darum sagen wir gewisse Abbranche-Standards, die es gibt.

00:19:56: Aber leider halten sich nicht alle daran.

00:19:58: Zum Beispiel als mindestens zwölf Monate bevor so eine Erkündigung kommt musst du deinen Mieterinnen und Mietern sagen hey look!

00:20:06: Es geht in diese Richtung und jetzt haben wir Zeit.

00:20:08: Wir finden hoffentlich auch noch für uns etwas im Portfolio.

00:20:10: aber mindestens Zwölf Monaten muss diese Mitteilung kommen unter mit Informationsveranstaltungen Informationsveranstaltungen geben.

00:20:18: Und wenn man ein Portfolie hat, soll man bitte auch schauen, dass Leute, die betroffen sind, eine andere Wohnung haben können.

00:20:24: Also da geben wir wirklich Hand zu mir bei diesen schwarzen Schafen wie Zug aus Süsser, das die entsprechend verhindert

00:20:31: werden.

00:20:31: Das ist ein sanftes Ausbau oder eine Verstärkung von dem, der mit uns als grosse Immobilien gesellschaftlich anständig ist.

00:20:39: Einen schon machen.

00:20:40: Kommen wir zu den dritten und letzten Initiativen im Bereich Wohnen?

00:20:43: Die heisst Wohnaus-Initiative.

00:20:45: von den Grünen.

00:20:47: Und die möchten jetzt gerade ein bisschen das Gegenteil der HEFF-Institut des Waffens gesagt haben, sie möchten eigentlich, dass der Staat ein genossenschaftlicher Wohnungsgemeinnütziger Wohnen und Wohnungen bauen mehr unterstützt.

00:20:59: Das Klima freundlich sollte natürlich auch sein, leise ich hier mit einem starken Kapital von fünf Millionen soll Genossenschaften so unter Armgriff werden.

00:21:10: Der Kanton Zürich würde für dieses eine Art Wohnbaugesellschaft müssen Gründen, also selber als Akteur, auftreten im Merck.

00:21:20: Hier hast du wahrscheinlich das Schwerste und die Pulche an das Liberale.

00:21:24: Kann ich es ein bisschen müde mitnehmen?

00:21:26: Ich bin ein wenig müde.

00:21:28: Aber nicht erhältlich den Gegner ist doch eine tolle Sache!

00:21:30: Man gibt für so viele komische Sachen Geld aus, also wenn dann bitte fürs günstige Wohnen.

00:21:34: Ja gut, wir sehen ja, wo das anführt in der Stadt Zürich.

00:21:37: Wir geben hunderte Millionen der Stadt aus für Wohnungen gekämpft, ja gefühlt jeden Tag eine neue Wohnung.

00:21:44: Und was passiert?

00:21:44: Haben wir ein Wohnungsproblem gelöst?

00:21:46: Nein!

00:21:47: Haben ganz viele Leute, die eine günstige Wohnung gebraucht oder wirklich eine günste Wohnung gebrochen haben diese eine Wohnung?

00:21:52: Nein.

00:21:53: Haben ganz vielen, die keine günstigen Wohnungen brauchen?

00:21:57: So eine Wohnung?

00:21:57: leider ja.

00:21:59: Also es gibt so viele Probleme, die das mit sich bringen und ich bin einfach der Meinung aus tief liberaler Sicht den Staat hätte in dem Wohnungswesen bitte nichts zu suchen und bitte soll er nicht noch Wohnungen aufkaufen.

00:22:10: Und wir sehen diese Probleme

00:22:11: ab... Das wäre doch ein bisschen wie so einen Tropf auf der Heiseistei?

00:22:15: Ja Aber der Tropf verpufft sofort wieder.

00:22:18: Wir haben ein ganz grosses Problem mit dieser Vergabe von diesen Wohnungen.

00:22:21: Wir hatten so viele Beispiele, wie die Stadt Zürich, wo diese Vergaben doch vielleicht etwas komisch stattfindet und wo auch einfach Leute drin sind, die nicht da drinnen sollten, wir haben am vierzehnten Juni hier wieder eine Abstimmung über solche Wohnungen Und ich glaube, dass das Geld wirklich nicht in eine Wohnbau-Gesellschaft geht.

00:22:38: Wir haben einen Topf im Kontenzir, der jetzt auch verdoppelt wurde – das ist das Resultat des Gegenvorschlags bei den Vorkaufsrechtsinitiativen, die entsprechende Mittel an gemeinnützige Die Bauträger sind verdoppelt worden.

00:22:52: Der

00:22:53: Bund gibt es auch so einen Topf, der ist auch ein Topf geworden.

00:22:55: Wir haben von hundred und eighty auf dreihundertsechzig Millionen verdoppelten.

00:22:59: Das gibt dann mit der Verdopplung der Wohnbauträgern, die das ebenfalls machen müssen fast eine Milliarde

00:23:03: jährlich.

00:23:04: Also ich glaube da tut man schon Handbeute ab jetzt noch einmal eine halbe Milliarde in einer solchen Gesellschaft.

00:23:09: Das sehe ich wirklich nicht!

00:23:10: Es gibt hier einen Gegenvorschlag, der von einem Regierungsratist, wenn er es recht aufgeschrieben

00:23:15: hat.

00:23:17: Und dann soll gerade das, was wir vor kurzem antun haben, die Bau rechtlich regulieren und einflachen.

00:23:24: Und es soll auch möglich sein, dass man das höhere Häuser bauen kann.

00:23:28: zu diesem Gegenvorschlag.

00:23:30: Genau, das ist die richtige Richtung.

00:23:31: Es ist auch für Fassungsstufen und Gegenvorschläge.

00:23:33: in ein paar Jahre muss dann der Regierungsrat der Vorlage ausarbeiten, wo eben eine Deregulierung bewirkt.

00:23:40: Wir haben das grosse Problem im Bau, dass extrem viel verhindert wird, verlangsamt wird – es ist ultra kompliziert!

00:23:48: Und man soll wirklich jetzt mit einem grossen Paket herwerden, damit man wirklich dereguliert, dass das Planungs- und Baugesetz vor allem auf kantonale Stufen entschlagen tut, damit wir einfacher bauen

00:23:59: können.

00:24:00: Liebe Leute, komplizierte Abstimmung am vierzehnte Juni sind nicht aus diesen drei Vorlagen.

00:24:05: Mit diesem Gegenvorschlag gibt es noch viel mehr vorlagen.

00:24:07: Wir haben übrigens zu dem Thema, das der Claudius gerade angesprochen hat Wer darf in so einer Genossenschaft Wohnung, die vom Staat mitreitet wird, oder nicht?

00:24:16: Über das haben wir auch schon Pokos gemacht vor zwei Wochen, wenn ich es oder vier Wochen ein rechtem Kopf habe Den könnt ihr auf YouTube nachschauen.

00:24:24: Wir blenden jetzt noch mal eine Tafel ein, jetzt sehen wir welche Vorlagen das im Kanton zur Abstimmung kommen am vierzehnt und was die FDP-Parole sind dazu.

00:24:34: Claudio, letztes Wort werden wir nach dem vierzehrten Juni das Wohnproblem für einmal gelöst haben in Kanto und Zürich oder geht es weiter?

00:24:42: Nein, ich glaube der muss sich ganz ehrlich zu dir sein.

00:24:44: Ich glaube ... Mietern im Kantonsier aber vor allem in der Stadt Zürien, damit wir auch verheerlich zueinander sein.

00:24:51: Die werden nie ganz günstiger werden.

00:24:53: Da können wir noch so viel Geld investieren.

00:24:55: Wir sind an einer super privilegierten Lage, eine super schöne Stadt, wo es immer auch gut geht – trotz der linksgrünen Regierung, das muss man sagen!

00:25:03: Und ich glaube, hier werden die Mietern leider immer noch nicht wenig sein als ein anderer Ort.

00:25:10: Lieber Dank für das Gespräch und danke noch fürs Zubeissen.

00:25:13: Wir haben den fünftigsten FDP-Stoppokass gesehen.

00:25:17: Der sechsevierzigste kommt in zwei Wochen, wie immer seit bald zwei Jahren.

00:25:22: Wenn ihr informiert bleiben möchtet über die Politik der Stadt Zürich aber auch im Kanton Züri dann könnt ihr uns abonnieren auf diesem Kanal wo ihr am liebsten habt!

00:25:32: Wir sehen das also wieder in zwei Monaten.

00:25:34: ich sage jetzt einen guten Morgen, guten Mittag oder gute Nacht und Danke Claudio

00:25:39: Danke dir.

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