Kompromiss statt Radikal-Abbau

Shownotes

Jedes Jahr baut die Stadt Zürich 1000 Parkplätze ab. Obwohl der Bestand der Autos seit Jahren der gleiche bleibt. Am 14. Juni ist nun eine Kompromissvorlage an der Stimmurne, welche Parkplätze für alle Verkehrsteilnehmenden entsprechend den Bedürfnissen in den Quartieren will. FDP-Gemeinderat Andy Egli und Mitte-Gemeinderätin Karin Weyermann zeigen im Stadtpodcast auf, dass dieser Kompromiss für alle sinnvoll ist.

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00:00:00: Andi mit einer Volksinitiative, wenn die bürgerlichen Parkplätze in Zürich erhalten.

00:00:06: Die Stadttragierung sagt dem Heimatschutz für Autos.

00:00:10: Bist du aus der Zeit gefallen?

00:00:13: Ja ich fahre Vespa und fahren auch dran.

00:00:17: Fahre Velow und ich fahr ein Auto.

00:00:19: Ich glaube das ist etwas was einen ganzen Haufen in der Stadt machen.

00:00:23: Und das ist überhaupt nicht aus derzeit gefallen!

00:00:25: Das ist der FDP-Pokal zu den Volksinitiativen ja zum fairen Parkplatzkumpferpromiss.

00:00:31: Über diese stimmen wir am vierzehnten Juni ab und jetzt geht's los!

00:00:50: Im heutigen... Poccas, also an die Eglis.

00:00:53: Gerne zu sehen hier bei uns im Pockas Gemeinderat von FDP und erst mal bei uns.

00:00:58: Karin Weirmann, Gemeindrätin der Mitte.

00:01:00: Ganz herzlich willkommen!

00:01:03: Karin.

00:01:04: in der Stadt Zürich werden pro Jahr über tausend Parkplätze abgebaut.

00:01:09: In den letzten zehn Jahren also rund zehntausend.

00:01:12: Wir haben jetzt etwa eine Hundertvierdresite Tausende Autos in der Städte.

00:01:16: Und da freue ich mich, weil es immer weniger Parkplatz gibt... sind denn die Autos parkiert?

00:01:21: Weil weniger Autos hat für den Lischen zwanzig Jahren nichts gegeben.

00:01:25: Nein, wir haben tatsächlich auch viele Neubauten, welche eigene Parkplätze haben.

00:01:30: Das ist auch gut so!

00:01:31: Wir haben aber übernimmert noch sehr viel Altbauten wo keine private Parkplätzchen zur Verfügung stellen können und diese und meine Besucher sind weiterhin auf öffentliche Parkplätzen angewiesen.

00:01:42: Jetzt gibt es aber im Gegensatz zu den öffentlichen Parkplätzen und über diese reden wir heute also die weißen und blauen für die privaten Parkplätze in Zürich auf den Privatgrund von privater Betrieben überhaupt gar keine Statistik.

00:01:55: Warum nicht?

00:01:56: Ja, das haben wir uns auch schon gefragt und wir haben diese Zahlen auch schon angefragt und auch schon aufgefordert, dass man dazu eine Statistika macht.

00:02:04: Die folgstätige Bestattung aus drei Vorderungen, jetzt gehen wir einmal zur ersten.

00:02:09: Diese will nämlich das in der Stadt Zürcher Ausreichend Parkplätze für den motorisierten Verkehr, aber auch für Velos und zwei Räder vorhanden bleiben muss man sagen.

00:02:21: Jetzt ist die erste Frage, was ich mir stellt – Was heisst denn ausreichend?

00:02:26: Ausreichend heisst, dass man im Grundsatz einen Parkplatz findet.

00:02:29: V.a.,

00:02:29: wenn man auch von auswärts kommt, will man den Parkplatz, dann braucht man einen öffentlich zugänglichen Parkplatz.

00:02:35: Dann nützt es nichts, wenn irgendwo jemand privat für sich ein Parkplatz hat.

00:02:39: Das ist noch eine ganz andere Geschichte.

00:02:41: Es geht hier primär um die öffentlich-zugängliche Parkplätze.

00:02:44: Aber das ist mir jetzt etwas zu wenig präzise.

00:02:47: Für diese linksgrüne ist wahrscheinlich ausreichende Nullparkplatz und für dich ist ausreichend genau das, was jeder findet.

00:02:55: Das ist in der Wälter zu wischen?

00:02:58: Ja, ich glaube, die längste Grün wird bei den Velo-Parkplätzen sicher mehr.

00:03:02: Das kann ich auch nachvollziehen an gewissen Orten.

00:03:05: Wir sind wahrscheinlich schon recht zufrieden, wenn diese Parkplätze von jetzt vorhanden sind und nicht noch weiter Kahlschlag passiert.

00:03:14: Ausreichend heisst es braucht keine Berechnungsgrundlage, sondern einfach der Istzustand soll bleiben.

00:03:21: Wir haben das mit den Initiativen einmal so definiert.

00:03:23: Ja, wir haben den Stand von zweitausend fünfundzwanzig als Massgebende definiert und sind der Meinung, dass es heute eigentlich noch so weit genug Parkplatz hat.

00:03:33: Obwohl so viel abbaut worden ist?

00:03:34: Ja, es wurden viele angekündigt, die effektiv abgebaut sind – von denen noch nicht ganz so viel.

00:03:39: Da konnten wir zum Glück viel mit Rechtsmitteln verzögern können.

00:03:45: Und ich glaube, damit haben wir im Moment noch einen Stand, der vertretbar ist... Wir mussten also auf irgendeinen Stand festlegen und es ist auch klar, dass man die, die jetzt schon abbaut sind, nicht so einfach wiederherstellen kann.

00:03:57: Darum haben wir gefunden.

00:03:58: Mindestens das, was wir im Moment haben, wollen wir noch einmal behalten.

00:04:02: Also geht's, wenn ich das richtig verstehe?

00:04:04: Bei ausreichenden Parkplats geht es primär um einen Besucherparkplatz für Leute, die in der Stadt kommen.

00:04:09: Es geht um öffentlich zugängliche Parkplätze.

00:04:12: Also nicht die Privaten, die ich in den Tiefgarage für mich selber habe, sondern diese Parkplätzen, die externe oder das Gewerb oder die Kunden oder Freunde bekannten wollen zu mir kommen, dass sie hier im Parkplatz sind.

00:04:26: Aber

00:04:26: es gibt auch viele in der Stadt Zürich, die gleich noch ein Auto haben und vielleicht aufs Auto angewiesen sind aufgrund des Berufswächer, wo keine eigentlichen Tief-Garages haben, weil es vielleicht in Blockrand gebaut ist.

00:04:38: Parkplätze in einem Tiefgaragepreis sind zwischen den Hundert und Fünfzig bis drei, vierhundert

00:04:42: Franken pro Monat.

00:04:43: Das nicht leistet?

00:04:45: Ja!

00:04:46: Also das nicht leiste ist ja sein, sondern dass es überhaupt Parkplätzen gibt.

00:04:50: Du hast richtig gesagt, Blockrampenbauung hat es rundherum in der Regel blau in so einem Parkplatz.

00:04:56: Da hat man Parkkarten, wenn man anwohnern ist... Und auch diese Parkplätten sind massiv vom Abbau betroffen und die möchten wir erhalten.

00:05:05: Also es geht auch um den Parkplatz für Leute, die in der Stadt wohnen.

00:05:08: Namentlich Blaue Zonenparkplätze.

00:05:11: Dort hat manchmal das Gefühl, sie sind ungerecht verteilt.

00:05:13: Ich wohne in einem Kreis im Siebeniober.

00:05:16: Dort gibt es relativ viel, auch noch Freijamungs.

00:05:20: Du kommst von Öliken und dort ist es wahrscheinlich eine Knappe.

00:05:25: Bei uns sucht man relativ lange, bis wir einen blauen Zonenparkplatz haben.

00:05:28: Wir haben auch ein gutes Duschsystem in unserem TÜV-Garage.

00:05:32: Wir suchen unseren Besucher im Chat die anderen Anfragen über den Parkplatz frei.

00:05:38: Das funktioniert zum Glück bei uns recht gut, weil unsere Besucher es ist echt ein Problem, einen Parkplatz zu finden.

00:05:46: Es gibt diese verschiedenen Bereiche, die wir abdecken wollen.

00:05:51: keinen Privatgrund finden, weil ihre Überbauungen, ihre Wohneinheiten das gar nicht haben.

00:05:57: Das gibt es in der Stadt auch noch relativ viel.

00:05:59: Es gibt diejenigen, die auf ein Auto angewiesen sind wie eine Schichtarbeitende oder Personen, die vielleicht ihre Angehörigen betreuen und pflegen.

00:06:08: Kann gut sein, dass man das Auto braucht um sein Mami irgendwann mal neu mehr hinzubringen, weil sie eben nicht mehr gut zuhause ist.

00:06:15: Oder auch den Papi... Genau, selbstverständlich!

00:06:21: Und das sind einfach die Personen, die wirklich auch noch darauf angewiesen sind.

00:06:25: Und wie wollen sie das auch weiterhin in der Stadt Zürich wohnen?

00:06:28: Und dass nicht heute nur diese Personen, welche ohne Auto leben, in der Stadtsübung nehmen können.

00:06:34: Die Politik von der Stadt ist ja wirklich die, was man sagt, Autor gehört abgestellt auf den Privatgrund oder?

00:06:39: Das ist ein Argument, das man immer wieder gehört.

00:06:41: Darum eben auch die Verengung vom Abstellplatz für Autor auf öffentlichem Grund.

00:06:46: Was mich aber schon etwas beschäftigt, ist das, als es von Schichtarbeiter geredet hat.

00:06:50: Das sind oftmals nicht die mit den Allerhöchstenlöhnen.

00:06:53: Vierhundert Franken für einen Abschiedplatz, ein Tiefgarage oder auch eine Hunderdneinzig Franken kann man sich dann einfach so leisten!

00:07:01: Nein, das kann man sich nicht einfach so leisten.

00:07:03: Es ist jetzt tatsächlich kein erster Ziel dieser Initiative, dass der Parkplatz weniger gratis oder günstig zur Verfügung steht.

00:07:09: Wir sagen auch den öffentlich zugänglichen Parkplatz darf auch etwas kosten.

00:07:15: Was ist im Moment Parkplatz zu blauen?

00:07:16: Die Vierhundert Franken?

00:07:17: Ja, es ist gerade noch am Steigen mit dem neuen Park.

00:07:22: Ich kann es nie ganz sagen, Parkartenverordnung.

00:07:26: Genau da ist der Preis jetzt gerade auf und genau kann man das damit nicht sagen weil er noch abhängig ist vom Gewicht und ob es ein Elektroauto ist oder ob es einen Benziner.

00:07:38: Damit kenne ich jetzt die aktuelle Preis-Nöde und selbst habe einen tiefen Rast.

00:07:41: Aber

00:07:41: es ist

00:07:41: wesentlich

00:07:42: günstiger, als wenn man monatlich sagen muss, um zu wehren.

00:07:45: Es ist wesendlich günstigere.

00:07:46: Dafür hat man im privaten Zinn fixer Parkplatz nicht mehr fünfmal reiseln müssen, bis man irgendeiner hat.

00:07:54: Im Titel vor ins tiefe Jahr zum fernen Parkplatzkompromiss braucht er das Wort Parkplatz Kompromiss.

00:08:00: Das hätte ja eine historische Bedeutung in Zürich vor.

00:08:03: Über die Jahre, in denen der SP und FDP noch gut zusammengekommen sind, hat man einen Parkplatz-Kompromiss zwischen den zwei treibenden Parteien

00:08:12: geschmiedet.

00:08:13: Das hat auch geheissen, was abboten wird, obelirtisch muss unterirdisch oder private Parkbüser wieder zur Verfügung gestellt werden.

00:08:22: Man bleibt auf einem Niveau jetzt die Stadtpolitik vom Stadtraten und von dem Gemeinderat.

00:08:31: Die Kompromisse sind seit Längerem nicht mehr aufrechterhalten, gegen das wird sich die Initiative.

00:08:36: Ich muss aber sagen, man könnte doch auch gut argumentieren, dass ein Kompromiss, den man vor dreißig Jahren geschlossen hat, vielleicht heute einfach nicht mehr zeitgemäss ist?

00:08:46: Ja, ich bin jetzt zehn Jahre lang in der Verkehrskommission und mir von der FDP – und ich glaube auch ihr von der Mitte!

00:08:52: Wir haben nicht einmal einen Vorstoß eingereicht für mehr Parkplätze.

00:08:57: sind aber jetzt in den letzten Jahren rund tausend Parkplätze pro Jahr abgebaut worden.

00:09:04: Irgendwann kommt man einfach an ein Limit, wo wir sagen müssen, wenn wir es noch mehr abbauen werden, dann werden die Parkplätzen in der tiefgeraschen Türe.

00:09:12: Und dort ist irgendwann der Moment, bei dem wir sagen müssten, dass es mit diesen Parkplätzen langen wird, die wir erhalten wollen.

00:09:20: und Kompromisse deshalb, weil wir durchaus bereit sind für Velo-Routene ... Parkplätze, damit sie aber auch in der Nähe wieder ersetzt werden müssen.

00:09:34: In diesem Sinn ist es eine Anleinung an den historischen Parkplatzkompromiss, das wir in der Innenstadt von der Stadt Sürich kennt haben.

00:09:41: Das war eine gute Sache und hat man lässige Plätze freischaffen können, hat die Aufgarage gemacht.

00:09:48: singenmäss auch in der Außenquartier machen und das entspannt die ganze Hektik und den ganzen Stress, wo wir im Moment in der Verkehrspolitik in der Stadt Zürich haben.

00:09:58: Und ich glaube es ist Zeit für wieder eine neue Kompromisse und wir hoffen natürlich, dass die Bevölkerung das auch so sieht.

00:10:03: Jetzt ich bin selber zu neunundes Prozent mit dem Zweirad unterwegs zur Stadt, hauptsächlich mit dem E-Bike, manchmal mit einer Wissball und was mich seit Jahren nervt ist dass selbst für Zweiräder immer mehr auf ausgewissene Parkflächen zuschauen muss.

00:10:19: Man kann nicht mehr wie früher ein Vespa einfach auf dem Trottor abstellen, wenn es genug Platz hat.

00:10:25: Ich finde, das ist so eine zwinglianische Entwicklung.

00:10:31: Alles muss in der Stadt Zürich versorgt werden und in dieser Initiative dreht er auch von Zweireit-Zwerer-Parkplatz.

00:10:40: Ist das etwas, was FDP unterstützt?

00:10:42: Absolut, das unterstützt mich ganz klar auch.

00:10:45: Natürlich ist es immer noch generell die Praxis, dass man zwei Rad-Velo und ein paar Döffel auf der Trottwache abstellen kann.

00:10:54: Es kommt aber eine längere Mehrheit, einfach ein regites System, in dem wir anfangen zu püsen.

00:10:59: Das ist etwas, was wir natürlich dagegen ankämpfen.

00:11:02: Und wo?

00:11:03: auch im Rahmen von diesem... Parkplatzkompromiss.

00:11:06: Klar, die Meinung ist, dass weniger püsst werden muss und das soll zulässig

00:11:11: sein.

00:11:11: Das ist aber nicht mehr ausgewissene Parkplätze oder Parkflächen auch für zwei Räder, aber keine Pussen?

00:11:18: Oder nicht kostepflichtige?

00:11:20: Ja, faktisch wird es natürlich nicht so sein, dass es für DÖV zusätzliche Parkplätzen geben würde.

00:11:25: Man ist eh ohnehin im knappen Bereich des Platzes.

00:11:30: Wir sagen primär, der Auto müsste Parkplätze halten können.

00:11:34: Für die Velo wird man mehr Parkplätzen arbeiten müssen.

00:11:38: Man hat in gewissen Bereichen wirklich eine absolute Übernutzung vom öffentlichen Raum, wo dann die Velen überall stehen.

00:11:48: Ich glaube das macht schon Sinn, dass wir sie separat Parkplätzern stellen.

00:11:53: bei den WESPA.

00:11:55: gibt es an gewissen Noten auch zu wenig Platz.

00:11:57: Dort wird man auch zusätzlich arbeiten müssen.

00:12:00: Aber insgesamt ist es wichtig, dass die Töffe und auch die Velo grundsätzlich auf den Trott, der dürfen, abgestellt bleiben, wenn es genügend Platz für den Durchgang hat.

00:12:13: Jetzt

00:12:13: zur zweiten Forderung.

00:12:15: von dieser zutiefen Korin ist, dass diese Parkplätze, welche Abbot werden dürfen, im gleichen Quartier münd ersetzt werden.

00:12:24: Das klingt ja gut, aber wenn man es analysiert ist das auch eine radikale Forderung weil mit der Apo-Politik der Stadt eigentlich gar nicht möglich wäre.

00:12:35: Ja also das ist natürlich genau das Ziel dieser Initiative, dass eben der radikalen Abbau und die Anti-Autohaltung heute in der Stadt Zürich herrscht überbremst wird oder verhindert wird.

00:12:47: Wir haben aber dann das schon gesagt, wir möchten jetzt nicht einfach die Velorouten verhindern.

00:12:52: Wir möchten Möglichkeiten schaffen, dass man den Straßenraum anders sicherer gestaltet und diese Möglichkeit geben wir damit, dass wir in einem Parkplatz weiterhin abbauen dürfen wenn man sich an der Quarte ersetzt.

00:13:07: Und darum müssen wir uns auf irgendeine Einheit Es ist eng, darum haben wir mal Quartiere gesagt.

00:13:12: Dass man nicht irgendwo in einem Quartier am Schluss gar keinen Parkplatz mehr hat und dafür irgendwo an einen anderen Ort fünf Parkhäuser.

00:13:20: Das ist nicht im Sinn der Sache aber wir möchten nicht verhindern, dass man Velorouten baut, dass die Strasseruhr zu Begegnungszonen macht

00:13:28: etc.,

00:13:28: sondern wir möchten sicherzustellen, dass Quartierenbevölkerung weiterhin genügend Parkplätze finden und zwar öffentlich zugänglichen Parkplatzes.

00:13:37: Das sind das was für uns relevant ist!

00:13:39: Aber haben Sie ein wirkliches Gefühl, mit dieser tiefen, tatsächlichen Chance zu haben an der Stimmung?

00:13:44: Weil das eine grosse Mehrheit in Zürich innerauto kritisch eingestellt ist.

00:13:52: Auch pro Haushalt weniger Autos als noch früher.

00:13:56: Das ist einfach gleich geblieben wegen der Zuwanderung.

00:14:01: Meinst du es gibt wirklich Chancen für die asaligen Mehrheit zu holen?

00:14:05: Ja, wir sind sehr optimistisch, dass man das kann.

00:14:07: Ich glaube, man sieht es dort, wo Velo vorzuschruten und im Moment tatsächlich dann zum Parkplatzabbau führt.

00:14:13: Und die Leute persönlich betroffen sind gehören mir.

00:14:17: grossen Widerstand auch von Leuten, die dem ursprünglichen Mal zugestimmt haben.

00:14:22: Weil doch noch viele Leute ein Auto haben, auch viele linkswählende Personen durchaus ein Auto fahren, weil es hat viel von...

00:14:30: Oder so eine VfF-Bussung gekämpft?

00:14:31: Oder einen Vf Fuss zum Campen ist auch Durchausmöglichkeit.

00:14:34: Es hat viel Vorteil und es gibt wirklich auch viele Gründe, warum man heute noch ein Auto braucht.

00:14:41: Man kann mit dem ÖV viele Sachen machen.

00:14:46: Aber man kann nicht alles damit machen.

00:14:49: Ich glaube das sieht die Bevölkerung in der Stadt Zürich heute durchaus aus.

00:14:53: Und darum rechnen wir gute Chancen aus für diese Initiativen.

00:14:56: Du bist zuversichtlich!

00:14:57: Der dritte Punkt vor uns ist eine fast selbstverständliche Zeit.

00:15:01: dort, wo man arbeiten muss ein Fahrzeug, das oft im Material ist, um zu schaffen.

00:15:11: Das können Parkplätze finden.

00:15:13: Wie kann man denn das garantieren?

00:15:16: Garantieren ist wahrscheinlich ein bisschen ein Herwunsch.

00:15:18: Aber zumindest für mehr ermöglichen haben wir mit ... Packgartenverordnungen an und für sich festgehalten, dass ein Gewerb überall parkieren darf.

00:15:28: Das genügend Platz hat, wo eine Meter-fünfzig Drottelabereite noch bleibt.

00:15:32: Das ist aber bereits rechtlich einsprachend gegen einen Hobenboot.

00:15:35: Es ist unsicher, ob das am Schluss wirklich funktioniert.

00:15:39: Und das andere ist natürlich die Stadt mehr und mehr aus dem Parkierverbot Haltenverbot machen.

00:15:46: Dann darf ein Gewerk nicht mehr parkieren.

00:15:49: D.h.,

00:15:49: es braucht jetzt ... Ein Erhalt von den bestehenden Flächen, die überhaupt möglich sind, dort zu parkieren.

00:15:57: Und das wird am besten erreicht indem wir öffentlich zugängliche Parkplätze sichern und ein Kompromiss eingeht und sagt man darf an einzelnen Stellen Parkplatz abbauen, man darf einen Wunsch.

00:16:10: Bärnpflanzen dürfen, Wellenrouten machen.

00:16:12: Aber die Parkplätze müssen halt irgendwo in der Nähe ersetzt werden.

00:16:16: Das ist auch vielfach möglich und dort wo es ganz unmöglich ist, wird man vielleicht sich überlegen müssen, ob er irgendwann einmal noch ein Parkhaus mit einer Neuerstelle.

00:16:25: Also tatsächlich einen Kompromiss, wirst du jetzt schön umschreiben?

00:16:29: Ich komme zum Schluss!

00:16:31: Nur mal etwas Grundsätzlich.

00:16:33: Tatsache, Zürich wird immer enger und hat immer mehr Leute wie die Züri.

00:16:38: Auch Leute, die ihnen arbeiten können oder auf Besuch kommen.

00:16:42: Es ist so, dass eigentlich eine Parkfläche für ein Auto schon endlich doch eine relativ ineffiziente Raumnutzung ist.

00:16:50: Das steht dann einfach dort und passiert sonst nichts mit diesem Raum.

00:16:54: Was sagst du zu diesem Argument?

00:16:55: Weil es ist auch die Hauptstoßrichtung neben dem Kampf fürs Velo.

00:16:59: Das

00:16:59: ist eine Kritik, aber man kann Auto über einen Andiest ablehnen.

00:17:03: Wenn man aufgerascht baut, dann hat es die Regelmehrer Etage.

00:17:08: Der Raum ist vielfältig nutzbar wenn man es in der Höhe dreidimensional macht.

00:17:15: Man kann auch Autoflächer dort anstellen und Parkplätze anstellen, wo das vielleicht nicht so beliebt ist direkt an lärmigen Strassen.

00:17:25: Dort ist es in der Regel zu wohnen und die Aufenthaltsqualität ohnehin nicht so gross.

00:17:30: Also von daher sehe ich hier keine Schwierigkeiten, das Veloparkplatz ist genau gleich dann einfach statt.

00:17:37: Auf dem Platz, ich glaube die Mobilität bleibt am Schluss etwas, was wir brauchen.

00:17:42: Was uns in der Stadt auch mit dem Umland verbindet und darum langen, wo wahrscheinlich das Velo alleine nicht ganz.

00:17:49: Und mit den ÖV sind nicht alle wie in der Statt, alle vierhundert Meter.

00:17:53: Die Umhaltestation von Hausdörr.

00:17:56: Von daher ist man halt auf die bestehenden, jetzt noch bestehende Parkplätze angewiesen an der Stadt Zürich.

00:18:02: Ich schließe hier ab.

00:18:04: Karin ... Ich muss dich jetzt auch mit komfortieren.

00:18:07: Mit einem Totschlagargument bist du einfach ein Autolubistin!

00:18:10: Ja, ich glaube das stimmt definitiv nicht.

00:18:14: Vorher habe ich im Vorgespräch gesagt... ...ich bin mit dem Zug und am Tram hier heimgekommen.

00:18:18: Ich fahre selber auch Velo.

00:18:20: Ich mische also mein Verkehrsverhalten sehr stark.

00:18:24: aber ja es gibt Bereiche wo ich aufs Auto angewiesen bin und wo auch andere aufs auto angewissen sind.

00:18:30: was ich nicht will ist einfach Auto-Bashing, sondern ich bin der Meinung, dass wir uns Raum sinnvoll aufteilen müssen.

00:18:38: Dass man aber alle Bedürfnisse abdecken

00:18:42: muss.

00:18:42: Alle Bedürfsabdecken?

00:18:44: Nur mal die klassische linksgrüne Wähler und auch die Stadtergierung.

00:18:50: Die Autorgierung sagt das offiziell, ein Auto gehört nicht in die Stadt!

00:18:54: Für die linksgrüne Mehrheit in der Stadt, zumindest in den Regierungen und im Parlament ist das Velo das Einzige.

00:19:01: Das Einzigen, was die Stadt muss abdecken, ist Veler.

00:19:04: Ich glaube es ist eine Einseitigkeit, die übertrieben ist und man hat jahrelang Tausende von Parkplätzen abgebaut.

00:19:11: Das, was wir jetzt haben dürfen im Rahmen des Kompromisserhalters bleiben.

00:19:16: Ich hoffe, dass die Stadtbevölkerung dazu ausspricht.

00:19:21: Andi!

00:19:22: Karin, vielen Dank.

00:19:23: Danke auch euch fürs Zuhören!

00:19:24: Es ist der spezifisch.

00:19:25: Das ist der forty-f vierteufigste Epoch Kassiro FDP in Stadt Zürich.

00:19:28: Der Forte ist künftig schon bald.

00:19:30: Dann geht es auch um die Abstimmung vom vierzehnten Juni und dann schauen wir auf die Wohnpolitik und den Kanton an.

00:19:38: Drei von den politischen Vorlagen.

00:19:40: Die schauen wir zusammen mit dem Claudio Zielmann an in rund zwei Wochen.

00:19:45: Ich hoffe, ihr seid dabei.

00:19:46: Wenn ihr die Stadtseuchepolitik verfolgen möchtet dann folgt uns im Kanal.

00:19:50: Alle zwei Wochen kommen wir mit hoffentlich brisanten und wichtigen und guten Themen.

00:19:55: Ich hoffe es ist informativ.

00:19:57: Abonnieren uns!

00:19:58: Ich danke meinen Gästen.

00:19:59: Ich sage Guten Morgen, Guten Mittag oder Guten Abend Bis bald.

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